Überraschend, unterhaltsam und informativ: Meine Vorträge über Namen werden Ihre Sicht auf für sicher gehaltene Dinge verändern. Denn Namen geben etwas preis, und selten das, was wir vermuten.
Am häufigsten gefragt sind Namentrends. Warum heißen wir, wie wir heißen? Bringt jede Generation ihre eigenen Vornamen hervor, warum ist Wolfgang out? Dazu Spitz- und Kosenamen, die wechselvolle Geschichte des Namensrechts, Ortsnamen als Gedächtnis von Landschaft, Leben und Kultur, Storytelling mit Eigennamen und die Frage, warum das Standesamt Verleihnix ablehnt, Kreuzwendedich aber zulässt.
Zu diesen Themen fragen mich auch Redaktionen an, unter anderem FAZ, Der Spiegel, WELT, WDR, SRF und dpa. Schwerpunkt und Länge stimme ich auf Ihren Anlass ab. Nach jedem Vortrag werde ich dasselbe gefragt: Und was bedeutet mein Name?
Fragen Sie mich gern an, wenn Sie mich für einen Firmen- oder Gruppenanlass als Referentin buchen möchten.
Jede Familien- und Firmengeschichte hat einen Anfang und oft beginnt sie mit einem Namen. Namen bewahren Erinnerungen an Menschen, Orte, Berufe und besondere Ereignisse. Sie stiften Identität und verbinden Vergangenheit und Gegenwart.
Gerade bei Unternehmen erzählt der historisch gewachsene Name mehr als einzelne Gründungsanekdoten. Er steht für Herkunft, Werte und Kontinuität und bildet die Grundlage für eine glaubwürdige Markenerzählung.
Als Namenforscherin, Historikerin und Autorin recherchiere ich die Herkunft Ihres Namens und entwickle daraus eine fundierte, lebendig erzählte Familien- oder Firmengeschichte. So entsteht ein Text, der die Bedeutung und den Wert Ihres Namens sichtbar macht und Ihre Identität authentisch vermittelt: für Kundinnen und Kunden, Mitarbeitende, Nachkommen und die Öffentlichkeit.
Fragen Sie mich gern an, wenn Sie die Geschichte Ihres Namens erzählen lassen möchten.
Ein guter Name ist wie ein perfekt sitzender Stein. In den Fugen sprießen die Geschichten – aber auch die Vorurteile. Die Frage nach der Herkunft eines Namens ist deshalb meist ein wunderbarer Einstieg in ein gutes Gespräch oder der Beginn einer tieferen Beziehung.
Dort beginnen meine Seminare: bei den Namen der Teilnehmenden. Danach klären wir, woher Vor- und Familiennamen stammen, was sie über Herkunft verraten und was nicht, wo Zuschreibungen beginnen und wie sich Namen im Arbeitsalltag angemessen behandeln lassen. 1615 klagte in Bern ein Ueli Tüfel vor dem Kleinen Rat, weil er seinen Namen nicht mehr tragen wollte. Er bekam einen neuen.
Das lohnt sich für Teams, die einander besser kennenlernen wollen. Und für alle, die beruflich mit fremden Namen umgehen, in Beratung, Service oder Verwaltung. Im Coaching arbeite ich mit Einzelnen oder kleinen Gruppen an einer konkreten Frage.
Fragen Sie mich gern an, wenn Sie Interesse an teambildenden Weiterbildungen haben.